Gott, der Vater, sei gepriesen

Quasimodogeniti: „Wie die neugeborenen Kindlein“. 1. Petrus 2,2

"Madonna", Lucas Cranach (Ausschnitt)
„Madonna“, Lucas Cranach (Ausschnitt)

 

1. Petrus, 1,3: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,
der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu
einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

 

Gott, der Vater, sei gepriesen,
weil er aus Barmherzigkeit
so viel Liebe hat erwiesen,
dass sie uns trägt durch die Zeit.

Jesus Christus lässt uns hoffen;
auferstanden aus dem Tod
hält er uns die Türen offen,
die uns führen hin zu Gott.

Wie die Kinder, neu geboren,
geh’n ins Leben Schritt für Schritt,
sind auch wir nicht mehr verloren,
stets geht Jesus mit uns mit.

Jesus gab für uns sein Leben,
trug den Schmerz am Kreuzesstamm.
Er hat Hoffnung uns gegeben,
weil dem Tod die Macht er nahm.

Hoffnung auf ein neues Leben,
das von ihm nur kommen kann,
hat voll Liebe er gegeben:
dankbar beten wir ihn an.

© 05.04.2015   Gisela Kibele

 

Aus dem Gedicht entstand dieses Lied.

Schreibe einen Kommentar

Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten nach der EU-DSGVO zu und akzeptiere die Datenschutzbedingungen.