Dicht steht Nebel

 

 

 

Dicht steht Nebel in den Tälern,
das kann Lebensfreude schmälern.
Doch dann haben wir vernommen,
dass die Sonne ist gekommen
auf die Berge, auf die Höhen.
Selber wollten wir dies sehen.

Morgens schon in aller Frühe,
wenn wir gerade – noch mit Mühe –
aus den warmen Federn steigen,
wird sich jetzt die Sonne zeigen.
Frischer Wind verweht die Sorgen;
gute Laune schon am Morgen.

Ja, dies Licht erhellt das Leben
und erleichtert das Erheben
aus dem Schlaf zu neuen Taten,
gut soll uns der Tag geraten.
Dankbar und mit frohen Weisen
lasst uns unsern Gott jetzt preisen.

© 27.02.2018       Gisela Kibele

Schreibe einen Kommentar

Ich stimme der Speicherung und Verarbeitung meiner Daten nach der EU-DSGVO zu und akzeptiere die Datenschutzbedingungen.